Porterhouse Steak

Diesmal endlich ein echtes! Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß um das Drama mit meinem Lieblingsfleischer und Porterhouse Steak. Ich habe einfach diesmal das T-Bone Steak mit dem größeren Filet Anteil gebeten. So einfach geht das!

Das Porterhouse wird gesalzen und ganz leicht mit Zucker bestreut. Der Kugelgrill wird vorgeheizt. Ich verwende dazu meinen Rösle Air F60. Stellt euch einen Wecker von mir aus auf ca. 10 Minuten und lasst das Grillrost, bei geöffnetem Deckel(!), ordentlich heiß werden.

Erst jetzt kommt das Porterhouse Steak auf den Grill. Durch das heiße Grillrost, kommt das schöne Branding in das Fleisch.

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Wenn ich das Steak, vor dem Wenden, um 90 Grad drehe, wird aus dem Linienmuster ein schönes Gittermuster.

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Ab jetzt liegt das Steak schön in der indirekten Zone und wird mit einem BBQ Funkthermometer überwacht. Ich persönlich bevorzuge Medium, also etwas mehr durch, aber immer noch rosa und saftig. Das ist bei mir ca. 60 °C.

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Das dauert ca. 15 Minuten.

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Genauso mag ich das Filet am Liebsten. Leicht rosa zart, butterweich und verdammt lecker. So sieht das Filet aus, wenn das Rumpsteak ca. 60 °C erreicht hat.

Ich schneide übrigens gerne den äußeren Fettanteil weg. Durch die, optisch schönen, Flammen zu Anfang mag ich den, äußeren, Fettanteil geschmacklich nicht so gerne.

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Ich habe Frühlingszwiebeln, gemörserten groben Pfeffer, Knoblauch und Salz als Topping gewählt. Dazu noch ein Stück Butter – perfekter kann der Filet Anteil nicht sein.

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