Porterhouse Inferno

Alles fängt wie immer ganz harmlos an. Ich möchte nur ein Steak. Wobei ich mich diesmal für ein, recht spektakuläres Grillsetup entschieden habe. Das Porterhouse Steak soll erst einmal indirekt auf ca. 58 °C, gemessen am Knochen, gebracht werden. Dabei darf es gerne etwas räuchern. Anschließend geht das Steak durch die Hölle. Wow! Die Bilder mussten diesmal mit meinem iPhone erstellt werden, da meine Lumix keinen Accu mehr hatte. Mein Hunger größer als die Geduld, die Ladedauer abzuwarten.

Also, das Steak auf die rechte Seite. Darunter kommt eine Auffangschale, gefüllt mit Wasser. Auf der linken Seite ist die Kohle in zwei Kohlekörben. Die beiden Kohlekörbe sind ganz wichtig. Wieso? Das kommt später. Das Rost wird angeklappt und der Holzscheit daraufgestellt. Achtet darauf, das der Knochen zur heißen Seite zeigt.

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Da die Hitze, beim Räuchern noch nicht so extrem ist, kann bereits jetzt die Italienische Gewürzmischung auf das Steak gestreut werden. So kann diese schön in das Steak einziehen.

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Jetzt heißt es warten. Der Deckel wird natürlich beim Räuchern geschlossen. Nur für diesen Beauty-Shot wurde der Deckel geöffnet.

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Wenn das Steak eine Kerntemperatur von 58 °C erreicht hat, wird es spektakulär. Das aufmerksame Auge wird übrigens auch die dicken Steak-Spieße bemerkt haben. In dem nachfolgenden Video seht ihr, wie grandios das Grillsetup seine Wirkung zeigt. Von oben kommt die Hitze des Holzscheits, und von unten heizt der zweite Kohlekorb richtig ein.

Das jetzt eine grandiose Kruste entsteht ist glaube ich kein Geheimnis. Auch wenn ich kein Tellerbild habe, könnt ihr sicher sein, das dieses Steak ein absoluter Traum war.

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