Flammkuchen 2.0 – Perfekt!

Was soll ich sagen? Das war heute der mit Abstand beste Flammkuchen. Kross und lecker. Ja, heute wurde der Pizza Ofen vom Rösle Gourmetring eingeweiht.

Ich bin wirklich sehr kritisch, wenn es um Grillzubehör geht. Meist versuche ich Features irgendwie „nachzubauen“. Der Rösle Gourmetring hat es tatsächlich geschafft mich zu überzeugen. Erst die Hähnchen vom Drehspieß, dann die Ente vom Grillspieß. Der Pizzastein, sowie Öffnung für die Pizza, ist perfekt für z.B. Flammkuchen geeignet.

Der Federweiße steht im Regal, was gibt es da besseres wie Flammkuchen? Das Rezept kennt ihr schon. Das weicht von meinem, bereits geschriebenen Original nicht ab:

Zutaten

Der Teig

  • 500 g Mehl
  • 4 EL Öl
  • 250 ml Wasser
  • 1 Priese Salz

Aus diesen Zutaten einen glatten Teig zubereiten und ca. 30 Minuten, abgedeckt, stehen lassen. Das mit abgedeckt ist wirklich wichtig, sonst verliert der Teig schnell an Feuchtigkeit.

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Der Belag

  • 1 Becher Crème fraîche
  • 1 Becher Schmand
  • Salz & Pfeffer
  • Muskat (ruhig reichlich)
  • Speckwürfel
  • Zwiebeln

Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und die Speckwürfel bereitstellen.

Alle anderen Zutaten vermengen.

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Grill Setup

So sieht das finale Setup aus. Der Pizzastein kommt in die Mitte. Wichtig! Die Kohlen und die Holzscheite werden ganz hinten platziert.

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Es kommt keine Kohle direkt unter den Stein. Der Holzscheit ist entscheidend. Er sorgt gleich für ordentliche Hitze, jenseits der 350 °C.

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Der Pizzastein wird gleich für mindestens 30-60 Minuten aufgeheizt. Bevor der erste Flammkuchen drauf kommt, wird ein neuer Holzscheit aufgelegt. Achtet bitte darauf. Die Temperatur sinkt rasch, wenn das Holz abgebrannt ist.

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Jetzt kommt die Herausforderung. Wer den Dreh einmal heraus hat, der zaubert einen Flammkuchen nach dem anderen. Der Teig wird hauchdünn ausgerollt. Packt ordentlich Mehl auf die eine Seite. Anschließend kommt der Teig, mit der Mehlseite, auf eine Pizzaschaufel. (Leider kein Bild – dafür aber etwas weiter unten, mit einer Flammkuchen Spezialversion). Dann gleitet der Teig gleich perfekt auf den Pizzastein.

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Auf der Pizzaschaufel wird der Teig dann mit der Creme bestrichen und mit Zwiebeln und Bacon belegt. Mit einem kleinen Schwung, kommt der Flammkuchen auf den Pizzastein. Achtet, bitte darauf, das der Teig wirklich ordentlich mit Mehl über die Schaufel gleitet. Das klingt kompliziert. Ist es aber eigentlich nicht.

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Jetzt beginnt das gemütliche. Zuschauen, wie der Flammkuchen Blasen schlägt. Dreht den Flammkuchen regelmäßig. Die Temperatur ist ordentlich. Klasse!

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An der Flamme ist es am heißesten. Das heißt, wer den Flammkuchen gleichmäßig haben möchte, muss diesen drehen. (Nicht wenden 🙂 ) Am Besten geht das mit einer Grillzange. Damit habt ihr das beste Gefühl. Der Deckel bleibt stets geschlossen.

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Herrlich oder? Jeder Flammkuchen benötigt zwischen 10-15 Minuten.

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Mit Federweißer oder Bier. Ein Flammkuchen ist immer etwas besonderes.

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Schöner krosser Teig.

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Ein Special habe ich, für den Schluss, aufbewahrt. Ein Flammkuchen kann hervorragend verwendet werden um Reste zu verwerten. Also, Basisteig mit BBQ-Soße statt Creme bestreichen. Oh, ihr seht hier doch ein Bild von einer Pizzaschaufel.

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Etwas Feta, und Schweinekotlette Reste. Zum Schluss noch Bacon.

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Hammer oder? Dazu passt natürlich das Bier am Besten.

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