Schwarzbrot-Rösties

Unser halbes Schwarzbrot ist hart geworden. Zum wegwerfen, ist es jedoch viel zu schade.

Ich zweige euch heute, wie ihr ganz einfach, aus altem Brot, richtig leckere Schwarzbrot-Rösties zaubern könnt.

Sie sind locker, fluffig und unheimlich lecker.

Zutaten

Bei den Mengenangaben müsst ihr bitte etwas variieren. Je nachdem wie viel Brot ihr habt und wie die Konsistenz von dem Brot ist. Die Menge der Eier und er Milch kann sich dadurch verändern. Das seht ihr aber ganz schnell. Ist das ganze zu trocken kommt noch ein Ei und etwas Milch dazu. Ihr seht später noch, wie die Konsistenz von dem Brei aussehen sollte.

Bei mir waren es ca. 300 g Schwarzbrot

  • Altes Schwarzbrot (Weißbrot müsste eigentlich auch gehen, ist aber nicht so aromatisch)
  • 2 Eier – Ideal von freilaufenden Hühnern
  •  etwas Milch
  • 1/4 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • ein paar Oliven
  • Butterschmalz – zur not auch normales Öl

Optional:

  • Schinkenstückchen
  • Peperoni
  • Kümmle
  • … was euch so einfällt.

Equipment

Oder ein anderer Multizerkleinerer mit dem ihr das Brot schön klein bekommt.

Die Zubereitung

Das Brot wird grob geschnitten, so das es gut in den Zerkleinerer passt. Aber nicht zu voll. Das Brot ist sehr hart und eine kleiner Herausforderung – aber es geht.

Wenn das ganze so fein ist, ist es perfekt. Zu fein müsst ihr das ganze nicht häckseln. 

Jetzt kommen die Zwiebel, Ei, Salz, Pfeffer und Oliven dazu. Gerne auch eigene Ideen. Peperoni, Schinken, Käse – was auch immer euch einfällt. Zum Schluss kommt noch ein bisschen Milch dazu. Aber nicht zu viel. Und ordentlich durchmixen.  

Wenn das ganze so aussieht, gebt einfach noch ein bisschen Brot dazu. 

Wenn das ganz dann eine grobe, breiige Masse ergibt, ist die Konsistenz perfekt. Lasst das ganze gerne 5 Minuten stehen, dann quillt das Brot noch ein bisschen auf. 

Das Braten

Verwendet wenn es geht Butterschmalz. Das ist noch geschmacksvoller. Alternativ geht natürlich auch jedes andere Öl.

Tut Esslöffelgroße Nocken in die Pfanne und drückt sie leicht platt.

Nach ein bis zwei Minuten das ganze wenden. Ihr merkt es, wenn die Konsistenz leicht fest geworden ist. Dann könnt ihr die Brotteiglinge wenden. 

Wer mag, kann noch Zwiebeln dazu tun – so als Topping nachher.

Fertig!

Es ist ein Traum was aus altem Brot für Köstlichkeiten entstehen können. Werft Lebensmittel nicht weg. Schaut, was ihr tolles draus zaubern könnt.

Die Konsistenz ist richtig schön locker und fluffig. 

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