Für diese Burger verwende ich, tatsächlich, ein Ribeye-Bone-in von einem Black Angus, aus artgerechter Tierhaltung. Dazu kommen selbst gebackene Burger-Buns und selbst hergestellte Burgersauce.
Dieses Fleisch ist der absolute Wahnsinn und verleiht dem Burger einen unfassbaren Geschmack.
Viel Spaß damit!
Zutaten
Die Zutaten für das Burger Bun findet ihr rechts.
Für das Burger Patty:
- 660g schweres Black Angus Bone in Ribeye
Das genügt für drei Burger mit a 125g Patties. Sonst nichts! Keine Gewürze, kein Salz kein gar nichts.
Der Belag
- Salat
- Tomate
- Gurke
- rote Zwiebelringe
- Champignons
Die Vorbereitung
Die Anleitung für die Burger Buns findet ihr rechts. Wenn die Burger Buns fertig gebacken sind, könnt ihr sie zur Seite stellen.
Das Patty
Da liegt es jetzt. Dieses herrliche Bone in Ribeye Steak. Ich habe tatsächlich kurz gezögert. Burger oder Steak. Traut euch ruhig. Am Ende erhaltet ihr eines der besten Burger Patties die ihr euch vorstellen könnt. Vom Fleisch geht so gut wie nichts verlorgen.
Zuerst wird das Ribeye vom Bone gelöst. Dazu schneide ich einfach am Knochen entlang. Der Fettanteil ist ein absoluter Traum.
Das Fleisch wird klein geschnitten und kommt in den Fleischwolf.
Ich glaube es ist bereits jetzt sehr gut zu erkennen, wie grandios der Burger werden wird.
Wahnsinn! Das leicht gelbe Fett. Das gibt dem Fleisch einen hervorragenden Geschmack nachher und vor allem eine tolle Bindung.
Auf gar keinen Fall wird das Fleisch irgendwie gewürzt. Bitte nicht – nein.
Aus dem Gehackten forme ich 3 Kugeln zu je 125g.
Mit meiner Burgerpresse forme ich die Patties. Klar geht das auch mit der Hand, aber hier geht es um den perfekten Burger.
Geil oder? Absolut geil. Diese Fettpunkte sind der absolute Hammer.
Die Patties kommen jetzt noch einmal, gut abgedeckt, für 2 Stunden in den Kühlschrank.
Grill Setup
- Kaminzuggrill
- Direktes Grillen
Das Ziel ist es, ein knuspriges Patty zu grillen, das innen noch leicht rot ist. Dazu brauche ich zunächst einen richtig schönen heißen Grill. Auch diesmal verwende ich richtige Holzkohle. Starke Flammenbildung, die durch das Fett auftreten können, möchte ich in jedem Fall vermeiden.
Geil was?
Kleiner Tipp zum Wenden: Nehmt das Rost zur Seite und lasst das Fleisch kurz in Ruhe. So “schwitzt” es und lässt sich ganz leicht wenden.
Ich persönlich bin absoluter Freund davon, die Patties direkt zu grillen. Mir ist noch nie ein Patty haften geblieben oder auseinander gefallen.
Kurz bevor die Patties fertig sind, werden die Burger Brötchen aufgeschnitten und angeröstet. Dann kann es auch schon zum Belegen gehen.
Das Belegen
- Brötchenboden
- Salat (Danke Pommes Män, für den Tipp)
- Burgersoße
- Patty
- Blockhouse Steak Pfeffer
- rote Zwiebelringe
- Gurkenscheiben
- Tomatenscheiben
- Burgersoße
- Brötchendeckel
Damit alle etwas von dem herrlichen Fleisch haben verzichte ich auf ein Double Patty. Auch habe ich bewusst auf Bacon und Käse verzichtet. Hier steht der Genuss des Black Angus Bone in Ribey Patties an aller erster Stelle.
Genießen!
Das Fleisch ist innen zart saftig rosa.
Wahnsinn! Mehr braucht ein Burger nicht.
Freunde, so ein Burger ist ein absoluter Traum. Ja, ich habe lange gezögert, dieses herrliche Bone in Ribeye zu wolfen. Im Nachgang habe ich es auf keinen Fall bereut.
Getreu nach dem Motto: Wenn ich herausragende Zutaten verwende, erhalte ich auch ein herausragendes Endergebnis. Genau das ist es, was es ausmacht selbst zu Grillen.
In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!
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